10. November 2009 von Kornelius Nägele
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19. Juni 2009 von Tobias Seckinger
Der heutige Wein kommt aus dem Weinbaugebiet Oberkirch. Erst vor kurzem war ich auf der Burgruine Schauenburg zu Besuch. Dort gibt es eine kleine Gaststätte (direkt neben den Reben), in der man unter anderem gut Speisen kann. Oberkirch scheint auf eine lange Weinbautradition rückblicken zu können, denn vor ungefähr 2000 Jahren brachten die Römer die ersten Rebpflanzen in die Region (Oberkirch).
Der Spätburgunder Rotwein der Winzergenossenschaft wurde im Barrique angebaut. Mittlerweile bevorzuge ich eher die nicht barriquisiert Weine, aber das ist schließlich Geschmacksache. Dieser Wein ist gut lagerfähig und würde durch längere Lagerung noch an Güte gewinnen. Dieser kommt aus dem Jahr 2007, ist trocken und hat 13% Alkoholgehalt. Ganz nett finde ich, dass die Lage des Weingutes auf dem Flaschenetikett skizziert ist. Der Wein selbst ist mit ca. 12 Euro nicht ganz billig, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Oberkircher Spätburgunder der Oberklasse ganz lesen »
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29. März 2009 von Kornelius Nägele

Ein Basiswein zum Essen, guter Geruch, solo nicht überragend, aber zu Linsen mit Spaetzle ein toller Wein. Raubt dem Essen nicht die Show, im Gegenteil - beide gewinnen davon. Das ist selten.
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27. Januar 2009 von Kornelius Nägele
Einerseits für 0,79€ die 0,25l Flasche Merlot aus Chile aus dem ständigen Sortiment von Aldi Süd. Andererseits für 2,99€ die 0,7l Flasche Merlot aus Piemont, Italien aus dem Angebot von Norma.
Erstere grob ungeniessbar, mit Geruch und Geschmack nach Benzin, Fäulnis und Reifenabrieb, ekelhaft! Letztere für meine Begriffe hervorragend harmonisch in Geschmack und Geruch, mit Duft nach dunklen Beeren, Kirsche und mit einem kräftigen Farbton. Ganz hervorragend zu einem Hirschbraten oder auch Lamm wie ich finde.
Aldi ist mit 4 Flaschen in die Mikroweinwelt eingestiegen, ein Merlot, ein Temperanillo (trinkbar), ein Weisswein (trinkbar) und ein Syrah-Rose, den ich empfehlen kann. Natürlich nur unter der Prämisse, dass man sich hier bei einem Verkaufspreis von jeweils 3,16€ pro Liter (und da sind dann 4 Fläschchen, Etiketten, Deckel dabei…) sich nicht auf das Hohelied des Weingenusses einstellt. Aber für ein Gläschen Wein beim Picknick oder auf der Reise finde ich diese kleinen Flaschen absolut praktisch. Nur bitte den Merlot nicht mehr…
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19. November 2008 von Kornelius Nägele
Heute mal nicht über Wein, sondern über Zuckerrohrschnaps: Cachaça. In Deutschland kennt jeder Caipirinha: aus Lemonen, Pitú und braunem Zucker, bissl stampfen, ordentlich Eis rein. Heute bin ich in den Genuss gekommen mit einem Brasilianer Caipirinha zu trinken, und konnte einiges dazu lernen. Vorne weg: das war der beste “Caipi” den ich je getrunken habe, meilenweit entfernt von allem anderen Fusel den ich je als Caipi angedreht bekommen habe.
Was war drin? Lemonen, von hier, aus dem Supermarkt. Weisser(!) Zucker. Und ein Cachaça, den ich in meinem ganzen Leben wahrscheinlich nicht vergessen werde: Er kommt, genauso wie mein brasilianischer Gast, aus Florianapolis, einer Insel im Süden Brasiliens. Der Cachaça wird dort noch richtig aus dem Mittelstück des Zuckerrohrs gepresst, einen Tag vergärt und dann 3-6 Monate in Holzfässern aufbewahrt. Je nach verwendeter Holzart entstehen so die unterschiedlichsten Geschmäcker, und es gibt Cachaças die - genauso wie Whisky - über mehrere Jahre in den Holzfässern lagern. Richtig brasilianisch wird es, wenn man für alle Gäste nur ein einziges, grosses Glas verwendet, die Lemonen schön stampft, und dann mit normalem, weissen Zucker, dem Cachaça und dem Eis mischt. Alles was danach passiert, kann man kaum in Worte fassen: Der Caipirinha ist eine reine Geschmacksexplosion aus Frucht und die Säure und die Süsse spielen im Mund. Es ist unglaublich. Mit dem ersten Schluck dachte ich: “Wow, wo kommen diese Lemonen her?!”. Aber dann ließ ich mir erklären dass es nicht die Lemonen sind, sondern der Cachaça der das ganze so fruchtig-süss macht. Mittlerweile denke ich darüber nach, diesen Cachaça nach Deutschland zu importieren, da er aus einer winzigen Brennerei stammt. Für die Zwischenzeit habe ich mir sagen lassen, dass man auch den in Deutschland erhältlichen Ypioca trinken kann, nur von Pitú (=billiges, industriell hergestelltes Massenprodukt) tunlichst die Finger lassen sollte. Dass in Brasilien, dem Land des Zuckerrohrs, kein brauner Zucker (so wie man sich das ja in Deutschland immer vorstellt) verwendet wird, ist der Tatsache geschuldet, dass der erdige Geschmack des braunen Zuckers den Caipi verderben würde. Leider kann ich jetzt erstmal keinen Caipi in irgendwelchen Bars mehr trinken, aber ich freue mich schon wenn mein bestellter Ypioca Ouro (der übrigens auch nicht wesentlich mehr kostet als der Pitú) geliefert wird. Dann gibts erstmal Caipi aufs Haus.
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16. September 2008 von Kornelius Nägele
Die vergangenen Wochen war immer wieder ein zarter Herbstduft durch die sommerliche Luft gezogen, dabei war das Wetter zwar regnerisch, aber von den Temperaturen noch deutlich über 20°C am Tag. Ich hatte gehofft, der September zeigt sich noch ein wenig von seiner altweiberlichen Sommerseite, doch dann kam nach dem Regen kein Sonnenschein mehr, sondern bittere Kälte. Momentan haben wir hier einen Temperatursprung von bis zu 10°.
Die Winzer freuts, bleiben doch die Trauben in der Kälte länger gesund und können noch einige Tage reifen, was auch dem Wein später deutlich zugute kommt. So beginnt der Herbst in Baden-Württemberg mit einem Wintereinbruch, gefühlt zumindest. Wer hätte da nicht gern sein Häuschen auf dem Rücken in das er sich verkriechen kann? Kein Altweibersommer, aber wenigstens ist das Wetter dem Wein zuträglich. Die Schlechtwetter-Rendite kommt in die Flasche, und in ein paar Wochen kann ich schon die ersten Zinsen auf die entgangenen Sommertage verkosten.
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17. Juli 2008 von Kornelius Nägele
Meine Empfehlung für den Sommer spreche für einen trockenen Rosé aus, der kann klassisch aus Schwarzriesling sein oder auch vom Spätburgunder.
Meine Wahl fiel auf diesen Spätburgunder in der klassischen 1-Liter-Flasche. Eher etwas handfest verpackt, dafür umso eleganter im Abgang. Erfrischend wie ein Bad im Seerhein verführt er die Sinne zum Träumen. Ähnlich kühl wie der Seerhein sollte man ihn auch trinken, am besten locker 8-9°C, so wie ein gepflegtes Pils.
Die besten Ideen zum Schluss: Passt auch gut zum Picnic am Badesee, wenn schon der Bodensee nicht greifbar ist ;-)
Alle Daten nach dem Klick.
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09. Februar 2008 von Tobias Seckinger
Heute verköstigen wir einen 2006er Piesporter Riesling. Zwischen Trier und Koblenz liegt Piesport und ist die größte Weinbaugemeinde an der Mosel. Auf der Piesporter Webseite ist zu lesen, dass bereits die Römer im 2. und 4. Jahrhunder n. Chr. dort Kelteranlagen betrieben haben.
Was den Piesporter Riesling von den anderen Weinen abhob (und schließlich zum Kauf bewegte), war ein Verschluss, der bei Weinen immernoch recht selten anzutreffen ist: ein Glaskorken. Die Idee ist eigentlich nichts neues. Im Spiegel wurde beispielsweise bereits 2005 über den Glaskorken berichtet. Es leuchte ein, dass Glas geschmacksneutral sei, jedoch gebe es noch keine Erkenntnisse über die Gasdichtigkeit der Kunstoffringes und der Oxidationsbelastung der Weine. Also abwarten, sagen wir mal 25 Jahre, dann sind sicherlich auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse gereift. Der Verschluss sieht jedoch hochwertig aus und macht auf mich einen besseren Eindruck als Schraubverschlüsse oder Kronkorken. Nachdem ein Sicherungsstreifen entfernt wurde, muss man den Aluminiumschutz abziehen. Mit einer leichten Drehbewegung läßt sich der Korken abnehen.
Piesporter Riesling mit Glaskorken ganz lesen »
Eingeordnet in Wein, Weißwein, Mosel-Saar-Ruwer, 2006, Riesling, Rheinland-Pfalz |
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21. Januar 2008 von Tobias Seckinger
Der Spätburgunder aus dem Gebiet um den hohentengener Oelberg, verpackt in einer schicken Burgunderflasche, mit einem schlichten gestreiften Ettikett, das mit goldenen und silbernen Schriftzügen beschriftet ist, macht einen sehr guten optischen Eindruck. Vielleicht ist dem ein oder anderem das goldene Wappen mit dem Schriftzug “Pelagius Ertzli” aufgefallen. Ertzli war der Stadtschreiber von Kaiserstuhl. Auf der sympatischen Webseite des Weingutes finden sich interessante Informationen. Es kommt gleich der Gedanke auf, dass der Wein von guter Qualität ist. Tatsächlich gehört der Engelhofer zu der Qualitätskategorie QbA und liegt damit qualitativ über den Land- und Tafelweinen.
2005er Spätburgunder Rotwein vom Hohentengener Oelberg ganz lesen »
Eingeordnet in Wein, Rotwein, Baden, 2005, Spätburgunder, Spätlese, trocken |
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08. Dezember 2007 von Tobias Seckinger
Bei der diesjährigen Bambi Verleihung war auch ein badischer Wein vertreten: der Zeller Rother 2003er Spätburgunder. So schlürfte z. B. Eva Longoria (Desperate Housewives) den badischen Wein. Wer also auf die Weihnachtstage etwas besonderes ausschenken möchte, liegt mit diesem Wein sicherlich goldrichtig, zumal er auch noch erschwinglich ist.
Zeller Rother, 2003er Spätburgunder Rotwein Spätlese, trocken
Rebsorte: Spätburgunder
Ausbau: lange Maischegärung, im Holzfass gereift
Struktur: kräftig, gehaltvoll
Duft: Vanille, schwarze Beeren
Trinktemparatur: 16-18 C
Passend zu: Weihnachtsessen, kräftigem Fleisch
Analyse: 14,5% vol. Alkohol, 6.9 g/l Restzucker, 5,1g/l Säure
Genussoptimum: Heiligabend
Preis: 14,50 Euro
Zu beziehen bei:
Zeller Abtsberg Winzer eG
Schulstraße 5
77654 Zell-Weierbach
www.zeller-abtsberg.de
Eingeordnet in Wein, Rotwein, Baden, 2003, Spätburgunder, Spätlese, trocken |
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08. November 2007 von Tobias Seckinger
Vor wenigen Tagen erreichte mich ein Trollinger Rotwein. Die Flasche fasst einen ganzen Liter und ist mit einem Schraubverschluss versehen und wirkt somit nicht ganz so schlank wie die 0,75-Vertreter. Die Rebsorte ist in Württemberg die meinst angebaute Rebsorte.
Heilbronner Trollinger ganz lesen »
Eingeordnet in Rotwein, Württemberg, Trollinger, trocken, Heilbronn |
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15. August 2007 von Tobias Seckinger
Vom 28. September bis 1. Oktober 2007 findet das Offenburger Weinfest statt und gehört zu den größten badischen Weinfesten. Weinliebhaber werden sicherlich den einen oder anderen guten Wein finden, es werden insgesamt ca. 200 Weine verköstigt. Außerdem sorgen 18 Kapellen für die musikalische Untermalung.
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12. August 2007 von Tobias Seckinger
Wieder mal ein Wein aus dem höheren Preissegment (ja ich weiß, es gibt noch teurere….) entspringt der „Alde Gott“, ein Cabernet Sauvignon Rotwein, Jahrgang 2004. Ok, interessierte Leser ahnen schon, dass auch diese Gattung aus dem Bereich der Ortenau kommt. Der Sasbachwaldener kostet ca. 15 Euro im Fachhandel. Mit einem Restzucker von ca. 3,5 Gramm pro Liter gehört dieser Wein zu den trockenen. Die Flasche erscheint im Weinregal sehr schlicht und wird leicht übersehen. Das paßt zu dem Gesamteindruck, denn der Wein ist auch im Geschmack wenig aufdringlich. Die granatrote Farbe des Weines ermuntert bereits zu einem großen Schluck… und man wird nicht enttäuscht. Der Alde Gott ist ein dezenter und angenehmer Begleiter.
Den Online Aktivisten unter uns sei die schön gestaltete Webseite ans Herz gelegt, die unter der Adresse www.alde-gott.de erreichbar ist.
Der alde Gott lebt noch! ganz lesen »
Eingeordnet in Wein, Rotwein, Baden, Cabernet-Sauvignon, trocken |
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12. August 2007 von Tobias Seckinger
Die Winzerei Hex vom Dasenstein in Kappelrodeck produziert in erster Linie Spätburgunder Weine. Der Name ist übrigens auf eine Sage aus dem Jahre 1356 zurückzuführen. Wir hatten ja bereits einen Wein aus der günstigeren Produktpalette verköstigt. Mit einem Preis um ca. 10 Euro schlägt der Spätburgunder Rotwein zu Buche. Dafür erhält man einen preisgekrönten Spätlese Wein, der zur Linie „Alte Rebe“ zählt.
Im Geschmack fällt dieser Wein relativ süß aus (Restzuckergehalt 18,8 g/l). Es gibt jedoch auch eine trockene Ausgabe, die es nur auf 6,2 g pro Liter bringt. Das Bouquet duftet laut der Beschreibung vom Hersteller nach Sauerkirsche, Brombeere, Zwetschge und Holunder.
Der Preis macht sich natürlich auch im Geschmack bemerkbar. Die Hex läßt sich sehr angenehm trinken und der Preis ist wirklich gerechtfertigt.
Hex Hex! ganz lesen »
Eingeordnet in Wein, Rotwein, Baden, Spätburgunder, Spätlese |
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24. Juli 2007 von Christoph Jacken
Eigentlich soll man auch den Wein zum Kochen nehmen, den man auch trinken würde. Sehe ich bei einem Chili con Carne mit Schokolade irgendwie nicht ein, der Weingeschmack ist dort (nachdem alle Zutaten drin sind) auch nicht mehr von Interesse. Doch was macht man mit einem billigen Wein, den man danach noch übrig hat? Probeweise mal trinken… Trinkbare Kochplörre? ganz lesen »
Eingeordnet in Wein, Rotwein, Rheinhessen, 2006 |
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20. Juni 2007 von Tobias Seckinger
Heute mal ein Test der besonderen Art. Es geht darum, wie oft Wein in einer Freundin auftaucht und zwar in der Ausgabe 13/2007. Finden sich neben Modetips und Pflegehinweise auch Weininhalte? Erster Ansatz war ein Artikel mit der Überschrift „Bier kräftigt die Haare“, aber leider kein Wort über Wein. Dann aber auf Seite 115 ein erster Hinweis. Auf dem Titelbild des Artikels „Der Neue meiner Freundin“ sitzen zwei Frauen und ein Mann an einem Tisch. Und was steht auf dem Tisch? – Richtig! Eine Flasche Wein. Auf der folgenden Seite hält die knurrige Dame dezent ein Weinglas in der Hand.
Freundin mit Wein abgefüllt? ganz lesen »
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05. Juni 2007 von Christoph Jacken
Fröhliches Testen von Sommerweinen, Teil Nr. 2. Gut, als der Wein getrunken wurde hat der Sommer zwar eine Pause gemacht, aber stört mich das wirklich? Das es wieder ein Weißwein aus der Pfalz war liegt nicht nur daran, dass mir der Vorgängerwein ziemlich gut geschmeckt hat, sondern auch an der Gesellschaft. Was sonst will man jemanden aus der Pfalz sonst vorsetzen? (und hoffen das der dabei keine sentimentalen Gefühle bekommt?) Pfalz Nr. 2 ganz lesen »
Eingeordnet in Wein, Weißwein, Pfalz, 2005, Grauer Burgunder |
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18. Mai 2007 von Christoph Jacken
Warum trinke ich jetzt einen lieblichen Weißwein? Ganz einfach, der Sommer kommt wieder (zumindest hoffe ich das) und dafür brauche ich noch den passenden Wein. Nummer 1 auf meiner Testliste ist ein Wein aus der Pfalz, dem mediterranen Teil von Deutschland. Sommer? Sommerwein! ganz lesen »
Eingeordnet in Wein, Weißwein, Pfalz, 2004, Müller-Thurgau |
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01. Mai 2007 von Tobias Seckinger
Heute geht es mal wieder nach Afrika und um genauer zu sein: nach Westkap, eine südafrikanische Provinz im Südwesten von Afrika. Der Golden Kaan ist aus den Trauben der Pinotage gekellert und hat in den USA 2004 im “WINE ENTHUSIAST” die Auszeichnung “BEST BUY” erhalten (für den Jahrgang 2004). Der Jahrgang 2003 wurde in London mit dem “Seal of Approval” ausgezeichnet. Das alles kann man auf der Webseite des Importeurs nachlesen: www.goldenkaan.com.
Ein Kaufimpuls wurde bei mir durch die beigefügte Minicd mit drei afrikanischen Titeln ausgelöst. Damit läßt sich der Wein perfekt in Szene setzen. CD in den Player, warten bis die Außentemparatur über 28 Grad klettert und schon fühlt man sich (fast) nach Afrika versetzt :-).
Golden Kaan Pinotage aus Südafrika ganz lesen »
Eingeordnet in Rotwein, Südafrika, Pinotage |
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19. April 2007 von Tobias Seckinger
Oh ja, über diesen Wein kann man viel schreiben. Der Riscal wird zu 100% aus der Tempranillo Trauben gewonnen, die eine der bedeutenste Rebsorte in Spanien ist. Im Gegensatz zu billigen Discountwein Bergerac ist der Riscal zum Welten besser. Er ist mit seinen knapp 7 Euro jedoch noch relativ günstig. Es ist meiner Meinung nach ein sehr leichter Rotwein, der sich angenehm trinken läßt und nach einem Hauch Kirsche richt. Der Jahrgang 2001 unterscheidet sich preislich nicht von dem 2005er - da würde mich ein Vergleich mal interessieren. Der Wein kommt übrigens aus der Region Castilla y Leon, manche sagen auch nur Kastilien. Was findet sich noch so auf dem Ettiket? Vino de la Tierra? Das ist die Qualitätsstufe und steht für Landwein. Tinto envejecido en Roble steht für “In Eiche gealterter Rotwein”. Jetzt schließe ich aber mit der Empfehlung “kann gut getrunken werden” und setzte mich wieder mit meinem Wein auf die Terasse.
Eingeordnet in Rotwein, Spanien, Tempranillo, 2001 |
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